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An unseren Stränden zu surfen, ist nicht sehr gefährlich. Falls Sie mal in Schwierigkeiten geraten, werden Sie, an den meisten Orten, vom Wind wieder zurück ans Ufer getrieben. Wenn Sie vorsichtig sind und folgende Hinweise vom spanischen Seenotdienst befolgen, sollten Sie nicht in Schwierigkeiten geraten.
Im Falle eines Notfalls wählen Sie 900 202 202
1) Beachten Sie die Wettervoraussetzungen. Wind- und Meerbedingungen können sich entlang der Küste schlagartig ändern. Seien Sie vorsichtig, wenn der Wind vom Land kommt, denn dann können Sie weit vom Ufer weg getragen werden (und das in kurzer Zeit).
2) Schauen Sie sich die Gezeiten an und merken Sie sich die für Sie wichtigen Zeiten von Ebbe und Flut in Ihrer Gegend.
3) Respektieren Sie den Mindestabstand vom Strand und verbotene Gebiete. Benutzen Sie die mit Bojen abgesteckten Gebiete. Bleiben Sie fern von Schwimmern, Tauchern und Fischern.
4) Surfen Sie nicht kurz vor dem Sonnenuntergang. Denn wenn Sie in Schwierigkeiten geraten, ist es schwer Sie im Dunkeln zu finden.
5) Entfernen Sie sich nicht mehr als zwei Kilometer von der Küste.
6) Schützen Sie sich vor der Kälte (tragen Sie einen Wetsuit) und benutzen Sie Segel, Boards und Kleider in auffälligen Farben.
7) Tragen Sie einen Helm beim Speedsurfen.
8) Haben Sie immer einen kleinen Rucksack mit Taschenlampe, Chemielichtern und etwas hoch-energiehaltigem Essen.
9) Surfen Sie nicht allein. Sagen Sie jemanden Bescheid, damit die Küstenwache alarmiert wird, falls Sie nicht zurück kommen.
10) Verlassen Sie niemals Ihr Board, wenn Sie versuchen zum Ufer zurück zu schwimmen. Sondern klettern Sie auf Ihr Board und versuchen Sie auf sich aufmerksam zu machen, indem Sie mit den Armen wedeln. Überanspruchen Sie niemals Ihre Kräfte. Benutzen Sie Boards mit einem Sicherheits-Abschleppsystem am Bug. |